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8.7.06 17:01


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friends will be friends

Das wars. Die bis jetzt schönste, intensivste Zeit meines Lebens ist um. Jetzt heisst es akklimatisieren und wieder von vorn anfangen, auf der Suche nach einem neuen "zu Hause". Irgendwo werde ich es hoffentlich finden, Gdansk war ein "zu Hause" für mich und ich habe mich dort sauwohl wie selten irgendwo zuvor gefühlt. Es hat mir den Glauben an die Menschen zurückgegeben und das ist mehr wert als jede gute Note und jeder bestandene Kurs, den mir diese zwei Semester bescherten. Ich hoffe Herr oder Frau "Erfinder des Erasmusjahres" haben ihren Friedensnobelpreis schon in Sack und Tüten. Sie haben ihn verdient.
Die letzten Urlaubstage in Gdansk ließen mich als einzigen Sympathisanten der Klinsmänner leiden, glücklicherweise wurde wenigstens Lenny glücklich, der alte Spagettikocher. Die 100 jubelnden Polen im Stacia jubelten bloss wieder um es den "bösen Deutschen" mal wieder zu zeigen, die Saftbacken die. Egal, am darauf folgenden Tag hiess es "lange Gesichter" für sieben Portugiesen und heute werden wir sehen ob Figo den Titan bezwingt, mir ist es schon lange egal.
Drei Tage Urlaub in Polen hiess drei Tage Strand und drei Tage Vollrausch, unvergessliche Erlebnisse und Abschiedsschmerz. Bruno-auf-dem-Rücken-sich-selbstbepinkelnd-weil-zuvor-von-Duarte-ohne-Grund-einen-Arschtritt-bekommen war wohl das Heileit unserer Spielplatzfeier...
Hasta pronto, ihr Dumpfbacken. Ich vermisse euch tatsächlich, besonders "Cabronito W.".
Und dieser Blog ist jetzt TOT.
8.7.06 14:22


na razie POLSKA

Jetzt tut es weh !!!
6.7.06 20:27


pani pani pani

Hier ist es tausendmal schoener als in Niemcy. Deswegen werde ich meine deutsche Staatsbuergerschaft ablegen und Pole werden. Und das obwohl ich heute an der Politechnika war und kein Schwanz da war, der befugt gewesen waere mir die gefragte Unterschrift zu geben. Die Wachfrau im Wohnheim macht mich auch fertig, ich soll jetzt nen Zimmer anmieten weil der Affenstall kein Wohnheim mehr, sondern ein Hostel ist. Das fetzt nicht, mit meinem Polnisch des morgens um 3 mit polnischen Weibern rumzudiskutieren. Egal, Polen rockert und ich mache mit, obwohl ich heute kein Eis mit der Barfrau aus dem "autsajder" essen darf. Nie mam czas!!!
4.7.06 12:38


hasta pronto mi hermano

Hmmm, irgendwie alles komisch. Angekommen und doch nicht, immer noch auf dem Sprung ins Ungewisse. Wundervolle, letzte Tage durfte ich noch mit meinen Bananaboys verbringen. In Krakau beherbergte uns Veronica hervorragendst und das Bad im Winnetou-See war einmalig, unvergesslich. Obwohl uns anschliessend erzählt wurde, daß einige Tage zuvor eine Frauenleiche in einer Mülltüte aus dem See geangelt wurde. Jeder See hat seine Taucher. In Berlin durfte ich meinen Freund "Cabron W." noch tolle Sätze wie, "Wasn das fühne Seissä hia?" oder "Was gosst´n die Seissä?" beibringen. Ich hoffe ich sehe die Jungs baldigst wieder, ich vermisse sie jetzt schon.
1.7.06 22:13


es geht los.... das nächste mal bin ich hier bloss noch zu besuch... ohne residenz.... scheisse aber och
26.6.06 18:56


POLSKA

Ich will hier nicht mehr weg! Hier ist es schön. Polen ist geil, und Gdansk noch geiler. Ich fang gleich an zu flennen. .. .. .. ..
26.6.06 15:39


tif sucks

So, letzte Nacht auch bloss wieder vier Stunden geschnubbelt, ich fühle mich wie tot. Letztendlich habe ich aber alles in mehr oder weniger befriedigender Qualität abgegeben. TIF-Dateien sind halt oberscheisse und PDF ist auch nicht das Wahre. Jetzt muss ich noch die ganzen kleinen, süssen, schwarzen Käfer überzeugen meine Bude zu verlassen, muss ja das Ding besenrein übergeben. In der Nacht geht es nach Krakow mit meinen heissgeliebten Afrikanern. Mein liebe Kichererbse aus Italien ist mächtig eingeschnappt weil wir sie um halb Fünf morgens wecken werden. Ich muss wohl noch ne Menge Blumen klauen um mich bei ihr wieder einzukratzen. Hauptsache sie tanzt für uns. "liberi tutti, liberi tutti,liberi, liberi,liberi,liberi....TUTTI..."

____L7-house_______________________
26.6.06 12:50


kardiologie

Ich kaputt. Gestern 17,5 Stunden am Rechner herumvegitiert. Aber nun mal weiter, noch ist lange nicht Schluss. Die Katastrophe wird schon noch kommen, irgendetwas läuft ja immer schief. Und das alles bei bestem Sonnenschein. Okay, solange die Birne noch halbwegs klare Gedanken auf die Reihe bekommt und die Pumpe halbwegs im Takt bleibt dürfte ich "Die Residenz" heute zum Abschluss bringen. Am heutigen Morgen, als ich gerade um 6 ins Bett krabbeln wollte, besuchten mich die portugiesischen Piraten um zu überprüfen ob ich auch tatsächlich arbeite und nicht nur herumhure. Nachdem die meine Bude nach einer halben Stunde verlassen hatten war ich besoffen. Ihr Ausdünstungen genügten um mich abzufüllen. Genug geseiert, ich arbeiten, viel, weil zu langsam.
25.6.06 14:01


rappeldizupf

Der Holunder blüht. Es duftet herrlich. Ich muss noch viel arbeiten, sehr viel. So habe ich mir das Ende nicht vorgestellt, es ist immer das gleiche Leid. Wenigstens habe ich es jetzt geschafft mir mein Mittagsmahl hinter die Kiemen zu drücken Ein Jammer, wenn man nicht mal zum Essen kommt.
Ja Schwesterherz, ich komme bald zurück, fehlst ma doch och!!! Dann setzen wir uns in Garten, machen ein Feuer und trinken 50 Liter "Berliner Grüne", obwohl ich Himbeere bevorzuge.
23.6.06 00:28


Miroslav

Bin ich in die Tropen, oah wie? Volle Kanne heiss hier und jetze pisst es och noch. Natürlich immer denne wenn ich durch die Wallachei hirsche. Is ja och egal, muss mal weiter malen...
20.6.06 16:57


mottlau pirates

Dieser abgefuckte Schornstein macht mich wahnsinnig. Wieso stellt sich dieser dubiose, mafiöse Millionär nicht einfach ´nen Elektroheizer in seinen Stall? Sei es drum, es geht voran, auch wenn ich schon einen Tag hinter meinem Zeitplan liege. Die Sonne scheint, die Drossel drosselt und der Maluch hupt, während ich hier racker. Was ´nen schöner Sommertag!
19.6.06 11:56


hermano

Ja genau, ich komme bald zurück und dann.... versteckt euch.
18.6.06 22:47


Princessa

Princessa hat mich heute verlassen. So wie sie mich im Oktober begrüsste, "I don´t like Germans!", verabschiedete sie sich heute. "You know that I don´t like Germans, but you are an exception!", und dann durfte ich ihr auf die Wange küssen. Ich hoffe die Princessa-Waffel wird Dir munden wenn du über Cottbus Richtung Espana fliegst, aber du fliegst ja gar nicht nach Spanien sondern nach Galicien. Gibt es in Spanien überhaupt Spanier? Jedenfalls werde ich deinen Pampreis nie vergessen und unsere gemeinsamen Suppenabenden auch nicht. Und wie versprochen, spätestens bei meiner Hochzeit sehen wir uns wieder...

"Schiss ist der Moment, wo dir bewusst ist, was Verlust ist." J. Delay
16.6.06 20:47


nie mam

Bin müde, drei Stunden gepennt, bis heute morgen um Fünf gearbeitet, zum Dank war der Plot-Laden zu doof alles ordentlich auszudrucken. Ist doch echt zum heulen.
Zur Entschädigung ist Polen aber das Land mit den schönsten Frauen der Welt, bei jedem Wetter.
16.6.06 11:54


Känguru

... und dann sprangen sie auf. Zwei Eierköppe im Fernsehzimmer des Studentenwohnheimes konnten ihre Freude nicht länger zurückhalten. Es sieht nach Fussball aus was die Klinsmänner dort veranstalten. Die polnische Fangemeinde schrie bei jedem Ballkontakt ihrer Mannschaft und bei jedem niedergestreckten Germanen auf. Doch der Germane Odonkor rannte wie ein Spitz mit Durchfall die Linie entlang, schoss nach links und der gute Oliwa hats dann gemeistert. War das schon das Ende vom polnischen Traum? Es sieht danach aus. Wieso haben sie denn nicht schon bei ihrem ersten Spiel nicht so gespielt? Wahrscheinlich war das Kapusta nicht so gut.
Auf jeden Fall sind die alle betrunken, ziehen gröhlend um die Wohnheime und Versuchen ihren Frust in irgendeiner Form zu kompensieren. Einen Boxkampf durfte ich, scheinbar aufgrund übermässiger Stierhormone im Blut der Kämpfer, direkt unter meinem Fenster beobachten. Ich habe den Schlüssel heute sicherheitshalber zwei Mal rumgedreht.
15.6.06 02:46


26 Grad

Polen schwitzt, der Sommer ist einmarschiert, die Röcke werden noch kürzer, die Gefahr mit Laternenpfählen zu kollidieren steigt imens und die Zeit, welche man durschnittlich unter der eiskalten Dusche verbringt beschränkt sich auf 45 Sekunden. Das schlechte Gewissen plagt, obwohl ein unerwarteter Aufschub für das Projekt angeboten wurde. Am 29. ist Abgabe, ich hoffe, daß ich früher die zwei Lappen abgeben werde. Dieser Traum ist aber davon abhängig ob mir der gute Bazyli mit seinem "Küchendeutsch" morgen die Hörner langzieht.
Gegen das schlechte Gewissen werde ich nicht imstande sein anzukämpfen. Zu viel ändert sich in zu kurzer Zeit und Veränderungen tun weh und gut zugleich. Warten wir den Freitag ab. Je nachdem ob nicht hundert volltrunkene Polen mir die Tür einschmeissen, denn Jürgen wird es schon richten.
Kaputt geht der BLOG, in zehn Tagen ist Schluss, ist das nicht schön? Endlich wird die Welt von meinem Schwachsinn verschont...
13.6.06 22:30


Attacke

Die Polen haben es immer noch nicht verkraftet der Nachbar Deutschlands zu sein. Ihr Komplex wird immer lächerlicher. Wenn man scheisse spielt und nicht gegen Bananenpflücker gewinnen kann bringt es auch nichts "Costa Rica" und "Kurwa Niemcy" zu brüllen. Ich weiß nicht woran es liegt, vielleicht an Jürgen oder, daß Freund Kahni auf der Bank sitzt. Aber das erste Mal in meinem Leben kann ich in mir eine Spur von Patriotismus entdecken. Mag sein, daß es daran liegt, weit weg zu sein und die ganze Deppheit im eigenen Land nicht wahrnehmen zu müssen. Das 4:2 war doch echt ein Hammertor, Herr Frings. Ich küsse sie dafür.
Ich sollte landen und die Träume und Illusionen in den Keller stecken, denn der Traum ist bald vorbei. Na razie!
10.6.06 04:48


soy un bobo

Arschkalt ist mir. Polnischer Sommer, nachts fünf Grad, und kein warmes Wasser im Internat lassen uns bibbern. Morgen wird heiss geduscht im Wohnheim 6, danach wird "Jürgens Truppe" schwerstens analysiert. Gute Aussichten!
Momentan hält mich polnischer Pop am Leben, während ich mich durch meinen, vom "Big-Boss" schon totgeglaubten, Entwurf kämpfe.
Gestern sind wir noch mal kurz um Block gegangen um Prinzessas neuen Titel anzuprosten. Prinzessa-T ist von nun an eine "Ingenieurin der Chemie", da kann man nun klatschen und "Hurra" rufen. Den Abend liessen wir dann nach einigen Bieren in meinem Stübchen ausklingen. Wo Prinzessa, Cabron W. und Iche noch einen Teller Hühnersuppe schlürften um der anrückenden Entmineralisierung prophylaktisch entgegenzuwirken.
8.6.06 21:01


do re mi

Heute war ich mit meiner Lieblingsmedizinerin Paula im Danziger Tierpark, Zoo, oder wie auch immer. Es war toll. Nur mein noch vom Fussball malträtiertes Fussballbein bereitete mir noch einige Probleme. Verglichen mit den Problemen einiger Tiere dort kann ich mich aber sehr glücklich schätzen. Erwähnenswert war das Elefantengehege, dort vegitieren zwei scheinbar ausgesonderte Zirkuselefanten ihr Dasein. Der eine Kumpel, welcher ein Indischer war, schüttelte die ganze Zeit nur seinen Schädel, voll die Psychose. Der Afrikanische hat immense Probleme mit seinem linkem Hüftgelenk und muss sich die gesmate Zeit am Gehegezaun aufstützen. Das war kein schöner Anblick. Und blick niemals in die Augen eines Elefantens. Sie blicken tiefer in deine Seele als es so mancher Mensch zu bewerkstelligen vermag, zum heulen. Die Affen waren auch interessant, nur tut es mir weh Freund Orang Utan und Schimpanse ins Gesicht zu schauen. Das sind keine Tiere mehr, und wenn ich mir vorstelle, daß man sie in manchen Teilen der Welt als Suppengrün verwendet, könnte ich brechen. Herr Orang Utan war die ganze Zeit damit beschäftiget seinen Arsch im trockenen Stroh zu platzieren, Frau Orang Utan war mit ihrem Äusseren beschäftigt. Aus der ihr als Spielzeug bereitgestellten Bananenkiste vermochte sie sich Kleider zu basteln um ihren menschlichen Artgenossen in nichts nach stehen zu müssen. Scheisse Mann, die Viecher gehören in den Wald und nicht hinter angerostete, 40 mm Rundstähle.
Den Schimpansen war unsere Gegenwart egal. Die Oberschimpansin wendete sich uns ihren Arsch zu und musste erst mal eine Wurst legen. Diese fing sie geschickt mit der Linken auf um sie mit Nase und Zunge zu inspizieren. An diesem Zeitpunkt verließ dann Cabron J. halbkotzend das Affenhaus. Es war echt ´ne geile Show, die uns dort für vier Zloty geboten wurde. Hätten wir nicht auch noch den Bus verpasst, und hätten nicht vier Kilometer zur Strassenbahn latschen müssen wäre das alles sehr entspannt gewesen.
Und nun bin ich gerade zurück vom Irischen Puff um mit Paula mein letztes Bier gemeinsam getrunken zu haben. Ich vermisse nicht nur die Menschen die mich verlassen. Nein, mir graut es schon davor diesen Ort zu verlassen, selbst die drei Urinale im dienstäglichen Pub werde ich vermissen.
Machs gut Paula, und mach mal viele Menschen gesund, dich werde ich wohl auch nie wieder sehen, obwohl ich für ein Wiedersehen ´ne Menge geben würde.
Hasta luego nina.....
7.6.06 03:29


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